Nackenkissen gegen Nackenschmerzen

nackenkissen

Die Nachtruhe und der Schlaf sollen erholsam sein. Doch mit einem gewöhnlichen Kissen bekommen viele Menschen Nackenschmerzen und Verspannungen. Ein Nackenkissen ist die optimale Lösung für einen erholsamen schlaf ohne Schmerzen.

Ein Nackenstützkissen verhindert Nackenschmerzen

Ein Nackenkissen hilft dir, falls du morgens mit Verspannungen, Nacken- oder Schulterschmerzen aufwachst und beugt zudem Schmerzen gezielt vor.

Diese speziellen Kissen sind an deine Körperform und deine Bedürfnisse angepasst und unterstützen und entlasten den Halswirbelbereich. Dein Kopf liegt in der Mitte auf dem Nackenkissen anatomisch richtig, und die Halswirbel können nicht abknicken.

Ich hab mich dazu hier in diesem Nackenkissen Test belesen.

Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Kissen

Ein Nackenkissen besitzt eine andere Form und Größe, als ein herkömmliches Kissen, welches Abmessungen von 80 x 80 Zentimeter hat. Das Nackenstützkissen ist um einiges kürzer.

Dies hat einen Grund: Die Schlafhaltung ist nur dann sehr erholsam, wenn beide Schultern auf der Matratze aufliegen und nur der Kopf und der Hals auf dem Kissen liegen.

Dies ist bei einem normalen Kopfkissen kaum möglich, da die Schultern mit auf dem Kissen liegen. Die Folge ist, dass die Halswirbel stark abknicken und Verspannungen entstehen.

Ein Nackenkissen hingegen passt sich ergonomisch an. Darüber hinaus bietet es eine orthopädische Wirkung und dank des festen Kerns aus Latex oder Schaum, wachst du ausgeruht und entspannt, ohne Nackenschmerzen auf.

Höchster Schlafkomfort mit dem Nackenkissen

Ein Nackenkissen kann ganz nach persönlichem Geschmack mit Wasser, Daunen, Gel oder Schaumstoff gefüllt sein. Wichtig für einen hohen Schlafkomfort sind die Verarbeitung des Kissens.

Aus orthopädischer Sicht spielt es keine Rolle, ob das Nackenkissen eine waschbaren Bezug hat oder nicht und ob es für Allergiker geeignet ist. Bei schmerzhaften Nackenschmerzen ist die Größe und ergonomische Form des Nackenkissens von Bedeutung.

Für welches Nackenkissen du dich entscheidest, hängt von deiner bevorzugten Schlafposition ab.

Nackenkissen für die Seiten- und Rückenlage

Die meisten Menschen wechseln in der Nacht ihre Schlafposition zwischen Seiten-, Bauch- sowie Rückenlage.

Bist du ein Seitenschläfer, dann ist es besonders wichtig, das richtige Nackenkissen zu wählen, damit du die große Lücke zwischen deinem Kopf und der Matratze überbrücken kannst.

Ist deine Schlafunterlage sehr hart, muss auch dein Nackenkissen hart sein, damit dein Körper nicht tief einsinkt. Nackenkissen eignen sich hervorragend, um den Kopf gleichmäßig und maßvoll abzustützen.

Das Nackenkissen passt sich der Form des Nackens perfekt an

Das spezielle Nackenkissen kann aus verschiedenen Materialien gefertigt sein.

Jedes Material verfügt über besondere Eigenschaften und deine Auswahl sollte von deinen individuellen Bedürfnissen beeinflusst werden.

Bevorzugst du ein festes Kissen, solltest du ein Nackenstützkissen aus Kaltschaum kaufen. Magst du es lieber weich, sollte deine Entscheidung auf ein Nackenkissen aus Latex gefertigt fallen.

Mittelfeste Nackenkissen beinhalten im Inneren einen viskoelastischen Schaumkern und passen sich der Form des Kopfes und Nackens sehr rasch an. Ein Nackenstützkissen freut sich zunehmender Beliebtheit, da es zum Einsatz kommt, um Nackenschmerzen und Verspannungen der Halsmuskulatur gezielt zu behandeln.

Noch mehr Infos findest du hier.

So habe ich meine Hundeschule gefunden

hundeschule

Ich habe seit neuestem einen Hund.

Eigentlich habe ich gedacht, das mit der Hundeerziehung ist doch gar nicht so schwer bzw. kann doch gar nicht so schwer sein.

Wenn dann aber der kleine Tropf vor dir sitzt, dann ist den Rudelchef markieren schon nicht mehr so einfach. Außerdem habe ich sehr schnell festgestellt, dass dieses ganze Mensch ist Boss und Hund muss erst mal richtig dominiert werden Ding nichts für mich ist.

Leider ist es nicht so einfach seinen Hund gewaltfrei und ordentlich zu erziehen und ihn z.B. an der Leine zu Rucken, ihn anzumotzen oder sogar noch schlimmeres.

Also habe ich eine Hundeschule gesucht.

Nur weil gewaltfreie Hundeschule dran steht…

Einen Hund gewaltfrei zu erziehen, das behauptet praktisch jede Hundeschule von sich.

Ich hab mir vor ein paar Wochen also einfach die erste Hundeschule geschnappt die ich finden konnte und bin dahin.

Von gewaltfrei war dort aber nichts zu spüren, trotz im Internet mehrfach darauf hin gewiesen wurde.

Die Gruße bestand aus viel zu vielen Leuten, keine Chance da überhaupt ein bisschen fachmännische Anleitung zu bekommen.

Noch dazu wollte dort kein Mensch viel Zeit in das Training seines Hundes investieren, das war zumindest mein Eindruck.

Lieber schnell eine Lösung für das vermeintliche Problem finden und wenn es sein muss, dann eben mit anzischen, in die Seite boxen und zwicken oder was auch immer.

Ich hab nicht mal die eine Stunde dort durchgehalten und bin nach 20 Minuten ohne Ankündigung gegangen.

Hauptsächlich weil die fürchterliche Trainerin so langsam aber sicher in meine Richtung unterwegs war und ich hatte keine Lust sie auch nur in die Nähe von meinem Hund zu lassen.

Gewaltfrei aber bitte richtig

Zwei Wochen lang habe ich dann selber versucht mich in die Materie einzuarbeiten.

Hundetraining ist aber leider sehr umfangreich und so schnell lesen wie man trainieren sollte kann man einfach nicht.

Was tun also?

Ich hab einfach angefangen zu recherchieren ob es nicht so ähnlich wie bei Stiftung Warentest Prüfsigel für Hundeschulen gibt und leider gibt es die nicht.

Ich hab aber sehr schnell gelernt, dass bereits seit über einem Jahr nur der Trainer Hunde trainieren darf, der nach einem neuen Zusatz im Tierschutzgesetz auch wirklich vom Veterinäramt zugelassen ist.

Nachdem ich ungefähr wusste was ich wollte habe ich nochmal auf die Suche nach einer Hundeschule gemacht und siehe da.

Die Hundeschule, die ich gefunden habe ist vom Vet.-Amt zugelassen und es wird dort völlig gewaltfrei in kleinen Gruppen trainiert.

Der Hund lernt dort spielerisch alles Mögliche kennen das ihm und mir im Alltag hilft.

Trainiert wird mit einem sogenannten Clicker, das ist nichts anderes als ein Knackfrosch der immer dann genutzt wird, wenn der Hund etwas richtig gemacht hat.

Ich bin sehr zufrieden und mein Hund ist es auch.

Mit dem Fahrrad in den Urlaub

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Mit dem Fahrrad in den Urlaub und das Auto einfach zu Hause lassen.

Das ist kein aktueller Trend sondern seit Jahren entscheiden sich immer mehr Urlauber dafür mit dem Drahtesel die heimischen Regionen unsicher zu machen.

Dabei hat Urlaub auf dem Fahrrad jede Menge Vorteile:

  • Sie haben immer die perfekte Reisegeschwindigkeit
  • Sie können die Landschaft und die Natur genießen
  • Sie bewegen sich an der frischen Luft
  • Sie schonen die Natur und die Umwelt, wenn Sie auf das Auto verzichten

Außerdem ist es einfach.

Wer bei uns zulande mit dem Rad vereist, der findet an den meisten stellen gut ausgebaute Radwege. Gegen ein Verfahren ist auch gesorgt, denn die Radrouten sind mittlerweile sehr gut ausgeschildert.

Um die Reise zu planen gibt es jede Menge detaillierte Radreiseführer in denen Strecken, je nach Fitnesslevel zu finden sind. Außerdem sind oft alle auf dem Weg befindlichen Sehenswürdigkeiten eingetragen.

Einige Anbieter haben sich so sehr auf die Radreisenden eingestellt, dass Sie ihr Gepäck von Begleitfahrzeugen transportieren lassen können. So können Sie unbeschwert von einem zum nächten Checkpunkt radeln und Ihren Urlaub genießen.

Wichtig ist bei der Vorbereitung vor allem, dass Sie reell einschätzen, welche Strecken Sie bewältigen können. Als Richtwert gilt hier, dass selbst relativ untrainierte Teilnehmer rund 100 Km pro Tag schaffen können. Mehr sollte es dann allerdings nur werden, wenn Sie einen gewissen Fitnesslevel mitbringen.

Fahrrad und Ausrüstung

Einfach auf das klapprige Damenrad schwingen und los legen ist auf jeden Fall die falsche Herangehensweise.

Am besten lassen Sie Ihr Rad in einer passenden Werkstatt prüfen.

Besonders zu prüfen sind die Reifen.

Da nicht auf jeder Tour ein Begleitfahrzeug zur Verfügung stehen wird ist es wichtig gute Taschen zu haben. Die Taschen sollten ausreichend groß sein, sich ohne zu stören am Rad befestigen lassen und auch mal den einen oder anderen Regenschauer abkönnen.

Eine gute Anschaffung sind bei größeren Reisen Fahrradschuhe, denn diese speziellen Schuhe übertragen die Kraft besser und gesünder auf die Pedalen.

Es gibt aber auch noch andere Dinge, die auf keinen Fall fehlen sollten.

Da wäre zum einen Regenkleidung, denn man weiß ja nie so ganz genau, was einen wettertechnisch erwartet.

Natürlich darf auch ein gutes Fahrradschloss nicht fehlen, immerhin ist die Reise schnell vorbei falls das Fahrrad geklaut wird. Ich habe dazu diesen Fahrradschloss Test gefunden und mich sogar selber für ein neues Schloss entschieden.

Auch wenn die Reifen und das Rad überprüft wurden, ist es ratsam Flickzeug dabei zu haben.

Das letzte wichtige Reiseutensil ist eine Karte der Region. Nicht immer sind die Weg alle ausgeschildert.

Bei uns auf unserer Seite bekommen Sie noch viele weitere Informationen zum Thema Rad und Reisen.